Niederseelbacher Kerb 2026: „Seelbach hebt ab!“
Unter dem Motto „Seelbach hebt ab! Keine Turbolenzen, nur Vollgas!“ lädt die Niederseelbacher Kerb vom 16. bis 19. Oktober 2026 zu vier Tagen traditionellem Festvergnügen und bester Unterhaltung ein.
Auf die Besucherinnen und Besucher wartet in der Lenzenberghalle sowie auf dem Festplatz ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein:
- Freitag, 16. Oktober: Das Festwochenende startet um 18:00 Uhr mit dem Kerbegottesdienst. Ab 21:00 Uhr heißt es dann Partystimmung pur bei der Kerbedisco – neu in der Lenzenberghalle!
- Samstag, 17. Oktober: Um 11:00 Uhr wird traditionell der Kerbebaum gestellt, begleitet von Kinderschminken und Eierbacken. Am Abend sorgt ab 19:30 Uhr die „Blackhole Partyband“ beim großen Kerbetanz für beste Stimmung.
- Sonntag, 18. Oktober: Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Tradition. Musikalisch den ganzen Tag begleitet von „den Breendelern“, beginnt der Tag um 11:00 Uhr mit dem Frühschoppen. Um 13:00 Uhr zieht der große Kerbeumzug durch den Ort. Ab 18:00 Uhr winken tolle Gewinne bei der Tombola, gefolgt von der beliebten Playbackshow um 19:00 Uhr in der Lenzenberghalle.
- Montag, 19. Oktober: Mit der traditionellen Kerbeverbrennung um 19:00 Uhr findet das Fest seinen feierlichen Abschluss.
An allen Tagen ist der Kerbeplatz mit Fahrgeschäften und leckerem Essen geöffnet. Die Aktiven der Kerbegesellschaft "Flimmflieger" und der Vorstand des Kerbevereins Niederseelbach e.V. freut sich auf ihren/euren Besuch
Quelle: Aline Wenz, 27.09.2026
So viele tolle Neuigkeiten
Zum 01.10.2026 blickt das promovit EAP-Zentrum UnterTaunus auf sein 5-jähriges Bestehen zurück.
Das komplette Team ist stolz darauf, dass in dieser Zeit großartige Synergien zwischen diversen Unfallkliniken, regionalen Facharztpraxen, D-Arztpraxen und medizinischen Zentren in unserer Umgebung entstanden sind – alles zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten.
Das EAP-Zentrum freut sich außerdem riesig über den Zuwachs im Physiotherapie-Team. Durch unsere neuen Kolleginnen und Kollegen können wir wieder vermehrt Termine in den frühen Morgen- und späten Abendstunden anbieten.
Außerdem werden aktuell die Flächen des promovit EAP-Zentrums Untertaunus erweitert, damit auch in Zukunft garantiert werden kann, dass unsere Patientinnen und Patienten zeitnah diverse komplexe Reha-Tage oder eine Vielzahl von medizinischen Einzelanwendungen wahrnehmen können und sich bei uns rundum wohlfühlen.
Zusätzlich ist mittelfristig die Einrichtung eines 100 qm großen Kursraums mit diversen Kursangeboten wie Rücken-Fit, Bauch-Beine-Po, Wirbelsäulengymnastik und mehr geplant.
*Ein weiteres Highlight ist für Ende 2026 / Anfang 2027 geplant:* Zur permanenten Qualitätssicherung und Optimierung in der Physiotherapie, MTT und physikalischen Therapie wird das EAP-Zentrum sein Angebot um zwei innovative medizinische Geräte erweitern. Diese eröffnen zusätzliche orthopädische, geriatrische sowie neurologische Behandlungsmöglichkeiten.
Laut Inhaber Christian Habersack ist es durch die medizinische Entwicklung und Forschung erstmals möglich, dass diese Geräte die Arbeit unserer Therapeuten so sinnvoll unterstützen: Zum einen erhält der Patient eine gezielte Stimulation für das zentrale Nervensystem (ZNS), zum anderen haben unsere Therapeuten beide Hände frei und können sich voll auf den Patienten sowie die gezielte Durchführung ihrer therapeutischen Techniken konzentrieren. Dies wird sich laut Christian Habersack sichtbar und messbar positiv auf den Therapieverlauf auswirken.
Einsatzgebiete sind unter anderem:
- bei M. Parkinson, wenn Gangbild, Haltung oder koordinative Prozesse gestört sind
- mit zunehmendem Alter bei Gangunsicherheit, Sturzgefahr, Instabilität oder nachlassender Muskulatur
- nach Bandverletzungen im Sport, Muskelverkürzungen, Knochenbrüchen, verklebten Faszien oder nach Gelenk-Operationen wie Teil- oder Total-Endoprothesen (z.B. Knie-TEP, Hüft-TEP) sowie bei Fixateur-Versorgungen
- auch nach einem Schlaganfall, wenn der Bewegungsapparat irritiert oder eingeschränkt ist
Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne an unserer Rezeption zur Verfügung.
Aber auch der Bereich medizinische Fort- und Weiterbildung genießt selbstverständlich hohe Aufmerksamkeit. Bereits zu Beginn des Jahres 2027 sind einige Großfortbildungen gebucht, weitere interne Fortbildungen für das Team sind für 2027 in Planung.
*Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle unserem Kooperationsarzt Dr. Markus Glees, ZOSU Standort Taunusstein und dem gesamten Team. Beste Grüße auch an die regionalen Unfallkliniken, sowie Facharzt-Zentren und die umliegenden D-Arztpraxen und Facharztpraxen und die regionalen Fachärztinnen und Fachärzte.*
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
promovit EAP-Zentrum UnterTaunus
25 Jahre Kinderfeuerwehr Oberjosbach
Das erste „Feuerwehrfahrzeug“? Ein einfacher Bollerwagen.
Was damals vielleicht klein und unscheinbar begann, war der Start einer großen Idee: Kinder schon früh für die Feuerwehr zu begeistern, Gemeinschaft zu erleben und Verantwortung zu übernehmen.
25 Jahre später ist aus diesen ersten Schritten eine feste Größe in der Oberjosbacher Feuerwehr geworden.
Beim Tag der Feuerwehr am 6. September wurde an die Anfänge erinnert – und damit auch daran, wie viel sich seitdem verändert hat.
Geblieben ist jedoch eines: die Begeisterung für die Feuerwehr, der Zusammenhalt und die Freude daran, gemeinsam etwas zu bewegen.
25 Jahre Kinderfeuerwehr Oberjosbach – eine Geschichte von kleinen Helden, großen Momenten und einer starken Gemeinschaft.
Vom Bollerwagen bis zur Einsatzabteilung: 25 Jahre Kinderfeuerwehr Oberjosbach
Mit 13 Kindern fing vor 25 Jahren alles an. Das erste „Feuerwehrfahrzeug“ der Kinderfeuerwehr Oberjosbach war ein Bollerwagen. Beim Tag der Feuerwehr am 6. September erinnerte dieses Detail daran, wie die Nachwuchsarbeit begann und welchen festen Platz sie heute in der Oberjosbacher Feuerwehr einnimmt.
Wehrführer Ralf Kleimeyer begrüßte die Gäste, eröffnete und moderierte den Jubiläumsteil. Carsten Rollwage, stellvertretender Kinderfeuerwehrwart in Oberjosbach, blickte im offiziellen Teil des Tages auf die Gründung zurück. Feuerwehr sei für viele Mädchen und Jungen ein Kindheitstraum. Doch der damalige Einstieg in die Jugendfeuerwehr ab etwa zehn Jahren kam für manche zu spät. Mit der Kinderfeuerwehr entstand deshalb eine Möglichkeit, schon früher mitzumachen, die Feuerwehr kennenzulernen und Gemeinschaft zu erleben.
Aus diesem frühen Einstieg kann ein langer Weg entstehen: von der Kinderfeuerwehr über die Jugendfeuerwehr bis in die Einsatzabteilung. Viele ehemalige Mitglieder wechselten später in die jeweils nächste Abteilung. Damit trägt die Kinderfeuerwehr dazu bei, dass auch künftig genügend Menschen für den Einsatzdienst gewonnen werden. Gerade nach einem trockenen Sommer, so Rollwage, müssten die wachsenden Aufgaben auf möglichst viele Schultern verteilt werden. Dabei gehe es für die Kinder nicht allein um Feuerwehrwissen. Spaß, gemeinsame Erlebnisse und soziale Werte gehörten ebenso dazu.
Auch Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig stellte diese Verbindung in den Mittelpunkt. Eine dauerhaft schlagkräftige Feuerwehr sei auf junge Mitglieder angewiesen. In der Kinderfeuerwehr lernten sie Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe und Verantwortung – in einem geschützten und verlässlichen Rahmen. Zugleich verwies die Bürgermeisterin auf veränderte Bedingungen für die Freiwilligen Feuerwehren: Viele Berufstätige pendelten und stünden deshalb tagsüber nicht am Wohnort zur Verfügung. Hinzu komme die wachsende Bedeutung von Wald- und Vegetationsbränden. Umso wichtiger sei eine breite personelle Basis vor Ort.
Maier-Frutig dankte allen, die die Kinderfeuerwehr seit Jahren tragen. Im Namen der Sparkassenversicherung übergab sie eine Geldspende an die Kinderfeuerwehr. Zusätzlich hatte sie Chips als kleine Stärkung für die Kinder mitgebracht.
Ortsvorsteher Ralf Scheuer verband seinen Dank mit einem positiven Blick auf die kommenden Jahre. Die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses wertete er als gutes Signal für die Zukunft der Oberjosbacher Feuerwehr. Auch der Ortsbeirat unterstützt die Kinderfeuerwehr finanziell.
Andy Langner, Gemeindekinderfeuerwehrwart, erinnerte daran, dass hinter einem Vierteljahrhundert Kinderfeuerwehr mehrere tausend Stunden ehrenamtlicher Arbeit stehen. Das Engagement der Betreuer, Organisatoren und Helfer komme der gesamten Gemeinschaft zugute.
Anschließend wurden anwesende Gründungsmitglieder und Wegbegleiter nach vorne gebeten.
Eine kleine Erinnerung an das Jubiläum kam von den Kindern selbst: Sie hatten Schlüsselanhänger aus Feuerwehrschlauch von Hand gefertigt. Das Material, das sonst zur Ausrüstung der Feuerwehr gehört, wurde so zu einem persönlichen Andenken an den Tag.
Wie Nachwuchsarbeit praktisch aussieht, zeigte sich auch im Programm. Bei der jährlich stattfindenden Abnahme des Kinderfeuerwehrabzeichens „Tatze“ erwarben zahlreiche Kinder aus den Kinderfeuerwehren der Niedernhausener Ortsteile ein Abzeichen in einer der vier Stufen. Die Urkunden überreichten anschließend Carsten Rollwage, Andy Langer und Ringo Heydenbluth, zweiter stellvertretender Gemeindebrandinspektor.
Am Nachmittag trat die Jugendfeuerwehr zur Alarmübung an. Die zehn- bis 16-Jährigen zeigten damit die nächste Station auf dem Weg durch die Feuerwehr – vom ersten spielerischen Kontakt bis zur Vorbereitung auf spätere Aufgaben.
Bei sonnigem, angenehm warmem Wetter war das Feuerwehrgelände gut besucht. Die Gäste konnten das Löschfahrzeug sowie Ausrüstung besichtigen oder an einer der Rundfahrten im Löschfahrzeug teilnehmen. Hüpfburg, Kinderschminken und Löschvorführungen ergänzten das Angebot für Kinder. Musik, Getränke und Gegrilltes vom Floriansgrill sowie später Kaffee und Kuchen sorgten zwischen Übungen und Jubiläumsprogramm für eine gesellige Atmosphäre.
Im Mittelpunkt standen jedoch die Kinder und die vielen Ehrenamtlichen, die ihnen seit einem Vierteljahrhundert den Einstieg ermöglichen. Damit aus dem Bollerwagen von damals auch künftig der Weg in Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung führen kann, soll die Kinderfeuerwehr ein fester Bestandteil der Feuerwehr Oberjosbach bleiben.
Quelle: Freiwillige Feuerwehr Oberjosbach, Roman Pfeifer, 06.09.2026
Einladung zum Demokratieabend an der Theißtalschule Niedernhausen
Demokratie lebt vom Mitmachen, vom gegenseitigen Respekt und von der Bereitschaft, Verantwortung für unsere Gemeinschaft zu übernehmen. Gerade in der heutigen Zeit möchten wir als Schule einen Beitrag dazu leisten, demokratische Werte bewusst zu stärken und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Daher möchten wir Sie herzlich zu unserem Demokratieabend am Montag, den 14. September 2026, um 19:00 Uhr in der Aula der Theißtalschule einladen.
Unsere Schülerinnen und Schüler gestalten den Abend mit Beiträgen zu Demokratie und Menschenrechten, einem interaktiven Programmpunkt sowie einem szenischen Spiel. Frau Elke Siems wird zudem sehr persönlich über ihre Erlebnisse im Krieg berichten. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Bedeutung von Demokratie in unserem Alltag und im Lehrberuf sein.
Im Anschluss möchten wir bei Getränken miteinander ins Gespräch kommen und den Abend gemeinsam ausklingen lassen.
Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Abend als unseren Gast begrüßen zu dürfen. Nähere Informationen finden Sie im Anhang.
Über eine kurze Rückmeldung zu Ihrer Teilnahme freuen wir uns.
Mit freundlichen Grüßen
Konstanze Kreutzer
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Schulleiterin
Theißtalschule Niedernhausen
Kooperative Gesamtschule mit Grundstufe
Lenzhahner Weg 11
65527 Niedernhausen
Tel.: 06127/90700
Fax:06127907025
schulleitung3947@schule.hessen.de
Traditionelles Sommerfest der CDU Niedernhausen am 5. September 2026:
Geselliges Miteinander an der Autalarena
Die CDU Niedernhausen lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu ihrem diesjährigen Sommerfest ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 5. September, ab 10:30 Uhr am Weinstand an der Autalarena (Idsteiner Str. 59) statt.
Die Organisatoren haben liebevoll an alles gedacht, damit für alle etwas Schönes dabei ist. Neben Leckereien vom Grill, kühlen Getränken und einer Auswahl regionaler Weine für beste Unterhaltung in stimmungsvoller Atmosphäre.
„Unser Sommerfest ist eine wunderbare Gelegenheit, um in ungezwungener Runde zusammenzutreffen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einfach einen schönen Tag zu verbringen“, freut sich Christian Brinker, Vorsitzender der CDU Niedernhausen. „Wir laden alle Niedernhausener herzlich ein, bei guter Musik, Speis und Trank zum geselligen Beisammensein vorbeizuschauen.“
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die CDU Niedernhausen freut sich auf viele Gäste, gute Gespräche und ein rundum gelungenes Sommerfest.
Quelle: CDU Niedernhausen
Tag der Feuerwehr Oberjosbach am 06.09.2026 ab 11 Uhr
Am 6. September ab 11:00 Uhr veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Oberjosbach den beliebten Tag der Feuerwehr am Feuerwehrgerätehaus. In diesem Jahr steht die Veranstaltung im Zeichen eines besonderen Jubiläums: „Wir feiern 25 Jahre Kinderfeuerwehr Oberjosbach. Mit diesem Tag möchten wir einen Eindruck der Leistungsfähigkeit unserer örtlichen Feuerwehr sowie unserer engagierten Kinder- und Jugendarbeit vermitteln“, erklärt die Wehrführung.
Und das erwartet Sie:
Ein besonderes Highlight startet direkt zu Beginn: Von 11:00 bis 13:00 Uhr zeigen die Kinderfeuerwehren der gesamten Gemeinde Niedernhausen ihr Können beim Wettbewerb „Tatze“. Hierbei beweisen die jüngsten Nachwuchsbrandschützer an verschiedenen Stationen ihr Wissen und Geschick.
Um 14:00 Uhr erwartet Sie der offizielle Festakt zum 25-jährigen Jubiläum der Kinderfeuerwehr Oberjosbach mit einem Rückblick auf die Highlights der letzten zweieinhalb Jahrzehnte. Im Anschluss, um 15:00 Uhr, begeistert die Jugendfeuerwehr die Zuschauer mit einer spannenden Schauübung.
Während der gesamten Veranstaltung ist das Löschfahrzeug ausgestellt, mit dem zwischen 12:30 Uhr und 13:30 Uhr beliebte Rundfahrten stattfinden.
Für eine familienfreundliche Atmosphäre sorgen zudem eine große Hüpfburg, Wasserspiele und das beliebte Kinderschminken. Kulinarisch abgerundet wird der Tag durch Leckeres vom Floriansgrill sowie hausgemachten Kuchen und Kaffee ab 14:00 Uhr.
Die Freiwillige Feuerwehr Oberjosbach freut sich auf Ihren Besuch!
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Freiwillige Feuerwehr Oberjosbach
E-Mail: verein@ff-oberjosbach.de
Homepage: http://www.ff-oberjosbach.de
Facebook: http://www.facebook.com/FeuerwehrOberjosbach
MTB-Fahrtechnik-Kurs für Frauen
Der Skiclub Niedernhausen e.V. bietet einen 3-stündigen Mountainbikekurs speziell für Frauen ab 18 Jahren an. Anmelden können sich Einsteiger und Anfängerinnen, die das
Mountainbikefahren lernen möchten. Weiterhin können sich auch routinierte
Mountainbikefahrerinnen anmelden, die ihre Technik überprüfen und ausbauen möchten.
Grundvoraussetzungen für ein sicheres Fahren mit dem Mountainbike sind die Kurven- und Bremstechniken, das sichere Überwinden kleiner Hindernisse und der sichere Abstieg im Gelände. Und genau diese Punkte werden in dem Tageskurs trainiert. Weiterhin wird die optimale Bikeeinstellung geprüft und die richtige Sitzposition und die korrekte Körperhaltung im Gelände geübt. Es werden Foto- und Videoanalysen während des Trainings gemacht und jede Teilnehmerin bekommt ein individuelles Feedback vom Fahrtechnikcoach.
Das Fahrtechniktraining findet, geleitet durch einen erfahrenen und geschulten Kursleiter, am 11.10.2026 um 10 Uhr statt. Treffpunkt ist der Parkplatz am Jagdschloss Platte.
Skiclubmitglieder nehmen kostenlos teil, Nichtmitglieder zahlen 30€. Beim Eintritt in den Skiclub Niedernhausen e.V. als Mitglied werden die 30€ selbstverständlich verrechnet.
Anmeldungen und Fragen erfolgen bitte bis zum 30.9.2026 an skiclub.niedernhausen@gmail.com.
Wir freuen uns auf einen tollen MTB-Tag!
40. Engenhahner Gickel-Waldlauf am 20. September 2026
Das Laufevent des TSV Engenhahn findet am Sonntag, den 20.09.26 auf den Sportplatz Engenhahn statt. Jedes 3. September-wochenende wird die traditionelle Vereinsveranstaltung zum 40. Mal stattfinden. Es stehen für alle Altersgruppen Lauftrecken zur Auswahl. Um 10 Uhr startet der Halbmarathon (21,1km) und die 10 Kilometer. Kurz danach starten die Kleinsten mit eine Sportplatzrunde und die Grundschulkinder über eine 1,2 km-Runde. Um 10:30 Uhr starten abschließend der Jedermannslauf über 6,5 km und der Jugendlauf über 3km. Der Traditionslauf ist Teil der Taunus-Lauf-Challenge „3 Halbmarathon-Läufe in 15 Tagen mit > 1000 Höhenmeter“. Der Wuzzellauf der TSG Altenhain findet 1 Woche vor dem Gickellauf am 13.09.26 statt und der Alktöniglauf des MTV Kronberg beendet eine Woche nach dem Gickellauf am 27.09.26 die Laufserie. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Vor Ort gibt es Grillwürste, Getränke und eine große Kuchentheke. Nähere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung bis zum 18.09.26 finden Sie auf unserer Website unter www.gickellauf.de.
SEELBACH HEBT AB!
Sternfahrt fürs Hospiz: Fünf Kommunen radeln gemeinsam nach Idstein
Aktion „Strampeln fürs Hospiz“ – Radfahrerinnen und Radfahrer aus Niedernhausen, Waldems, Hünstetten und Bad Camberg treffen sich sternförmig mit dem Idsteiner Team auf demGrundstück des künftigen Hospizneubaus
Idstein/Idsteiner Land. 30.07.2026– Unter dem Motto „Strampeln fürs Hospiz“ starten am 23.08.2026 um 11:00 Uhr Radfahrerinnen und Radfahrer aus fünf Kommunen der Region gleichzeitig zu einer besonderen Sternfahrt: Von den Rathäusern in Niedernhausen, Waldems, Hünstetten und Bad Camberg aus radeln mehrere Teams auf getrennten Routen zum selbenZiel – dem Grundstück des künftigen Hospizneubaus in Idstein. Das Idsteiner Team fährt zeitgleich eine Runde durch die eigene Stadt, damit alle Gruppen auf eine vergleichbare Kilometerzahl kommen. Am Ziel treffen sich alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Abschlussfest.
Veranstaltet wird die Aktion von der Hospizstiftung Idsteiner Land unter der Schirmherrschaft von Alex Schmidt aus Ambach, Idstein.
Ein Ziel, fünf Startpunkte
Die Idee hinter der Sternfahrt: Aus fünf Richtungen kommend, treffensich alle Teilnehmenden an einem gemeinsamen Ziel – dem Hospizgrundstück in Idstein. Jeder gefahrene Kilometer steht dabei symbolisch für Begleitung, Nähe und den gemeinsamen Willen, in der Region etwas Bleibendes zu schaffen: einen Ort für Menschen am Ende ihres Lebensund deren Angehörige.
Die Streckenlängen liegen zwischen rund 12 und 18 Kilometern: Niedernhausen (ca. 12 km, flache Hauptstrecke), Waldems(ca. 14 km, landschaftlich reizvoll), Hünstetten (ca. 15 km, Taunusstrecke), Bad Camberg(ca. 18 km, durch die Kurparkregion) und die Idsteiner Heimstartrunde (ca. 15 km).
Stimme der Hospizstiftung
„Ein Hospiz schenktMenschen am Lebensende Würde, Geborgenheit – im Mittelpunkt aber steht das Leben.
Unser Hospiz wird von vielen Händen und Schultern getragen, deshalb wollen wir innehalten, danke sagen und feiern“, sagt Doris Ahlers, Vorsitzende der Hospizstiftung Idsteiner Land.
Gemeinsames Ankommenals emotionaler Höhepunkt
Insgesamt werden mehr als 200 Radfahrerinnen und Radfahrer erwartet, organisiert in fünf lokalen Teams. Jede Kommune tritt mit eigenem Team und eigenen lokalen Sponsoren an, was die regionale Identifikation stärkt. Höhepunkt der Aktion ist das gemeinsame, sternförmige Eintreffen aller Gruppen am Hospizgrundstück in Idstein, wo im Anschluss ein Abschlussfest mit Verpflegung, Musik und Kinderprogramm stattfindet.
Getragen von regionalem Engagement
Möglich wird die Sternfahrt durch die Unterstützung zahlreicher Sponsoren aus der Region: Unternehmen und Institutionen übernehmen Patenschaften für gefahrene Kilometer, die Trikots der Teilnehmenden sowiedas Abschlussfest am Ziel. Mainova, Schmitz Logistik, Sportcenter Idstein, Immodienst Isho, Aposanum-Gondermann-Apotheke, DietmarBücher, Don Lillo, Zeitlos, Becon Projects, Selbsthilfegruppe Brauhaus, Schöne Aussicht 21GmbH, Praxis für Osteopathie, Lea Pabst, Bad Camberg, Weller Gartenbau Bad Camberg.
Mitmachen oder unterstützen
Wer selbst mitfahren, ein Team unterstützen oder als Sponsor Teil der Aktion werden möchte, kann
sich hier anmelden. https://benefiz-radeln.hospiz-idstein.de
Jugendfeuerwehr Oberjosbach im Zeltlager am Gederner See
Acht abwechslungsreiche und sonnige Tage verbrachte die Jugendfeuerwehr Oberjosbach bei ihrem diesjährigen Zeltlager vom 27. Juni bis zum 4. Juli im Campingpark am Gederner See. Insgesamt nahmen zehn Jugendliche und fünf Betreuer an der Freizeit teil.
Das Sommerwetter zeigte sich während des gesamten Aufenthalts von seiner besten Seite. Bei hochsommerlichen Temperaturen, die zeitweise sogar etwas zu warm wurden, bot der direkt am Campingplatz gelegene See eine willkommene Abkühlung und wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgiebig genutzt.
Auch abseits des Badevergnügens standen zahlreiche gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. So wurden unter anderem Beachvolleyball, Fußball und Federball gespielt sowie die eine oder andere Wasserschlacht ausgetragen. Brett- und Gesellschaftsspiele sorgten ebenfalls immer wieder für Unterhaltung und stärkten den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.
Zu den Höhepunkten des Zeltlagers gehörten mehrere Ausflüge in die Umgebung. Neben der Minigolfanlage auf dem Campingplatz wurde auch ein örtliches Eiscafé besucht. Im Tierpark Schotten konnten die Jugendlichen zahlreiche Tiere beobachten und einige von ihnen sogar füttern.
Ein weiterer besonderer Programmpunkt war der Ausflug zum Hoherodskopf. Dort erkundete die Gruppe den Baumwipfelpfad, bevor die Sommerrodelbahn für viel Spaß und einige rasante Abfahrten sorgte.
Die Abende ließen die Jugendlichen und ihre Betreuer traditionell in geselliger Runde am Lagerfeuer ausklingen. Bei gemeinsamen Gruppenspielen, darunter der beliebte Spieleklassiker „Werwolf“, wurde viel gelacht und die Gemeinschaft weiter gestärkt.
Wie im Flug verging die Woche und schon stand die Heimreise nach Oberjosbach an. Die Jugendfeuerwehr blickt auf ein gelungenes Zeltlager mit vielen gemeinsamen Erlebnissen zurück.
Ein besonderer Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, die die Jugendfeuerwehr während der Jugendsammelwoche, bei den Weihnachtsbaumaktionen und zu weiteren Gelegenheiten unterstützen. Durch diese Hilfe konnte unter anderem eine neue Zeltplane angeschafft werden. Die große Unterstützung aus der Bevölkerung trägt wesentlich dazu bei, eine lebendige und abwechslungsreiche Jugendarbeit zu ermöglichen.
Quelle: Freiwillige Feuerwehr Oberjosbach
Waldschwimmbad Niedernhausen
Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig und Dr.Norbert Beltz zur Eröffnung
Für viele Bürgerinnen und Bürger in Niedernhausen hat das Warten ein Ende: Das Waldschwimmbad öffnet nach längerer Schließung wieder seine Türen. Die Wiedereröffnung findet am Samstag, 11. Juli 2026, um 9 Uhr statt. „Wir freuen uns riesig und sind auch sehr erleichtert – jetzt ist es endlich soweit“, sagt Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig. Die Wiedereröffnung sei das Ergebnis des engagierten Einsatzes vieler Beteiligter. „Unser großer Dank gilt den beteiligten Firmen und Fachleuten, den Fördergebern sowie unserem Schwimmbadpersonal, das trotz aller Herausforderungen unermüdlich auf diesen Tag hingearbeitet hat.“
Sommerkonzert OpenAir mit den Spürnasen
Die „Spürnasen“ der Musikschule HünstettenTaunusstein an der PANORAMA SCHULE in Görsroth sind schon seit vielen Jahren eine feste Institution. Bereits ab der 1. Klasse können die Kinder hier mit Instrumenten, in der Bewegung und im Lied vieles in der Welt der Musik erspüren und ausprobieren. Ein gern besuchtes Highlight zum Schuljahresabschluss ist immer wieder das Sommerkonzert OpenAir, bei dem die Schülerinnen und Schüler der ersten bis vierten Klasse ihr Können solistisch oder in Kleingruppen zeigen. Das derzeitige Sommer-Hoch passte perfekt zu diesem kleinen Konzert auf dem Schulhof der PANORAMA SCHULE. Hier beeindruckte das Spürnasen-Orchester unter der Leitung von Julia Kindermann (3./4. Klasse) in ihrem musikalischen Zusammenspiel. Auch die Erstklässler hatten sich gut auf dieses Konzert vorbereitet und das Publikum war nicht wenig erstaunt, wie selbstsicher und unaufgeregt die Kinder vor dem Publikum agierten. Passend zum Sommerwetter hatten die Jüngsten das Lied „Sonne, Sonne“ einstudiert, das sie mit Bewegung gestalteten. Mit Auszügen aus „Die Moldau“ und „Dream of Cuba“ gab es mit dem Spürnasen-Orchester den perfekten Übergang zu den nahenden Sommerferien und dem Wunsch nach etwas Abkühlung am Wasser. Beeindruckende Solo-Darbietungen vervollständigten das kurzweilige Programm. Eine großartige Leistung der Grundschüler und ihren Instrumentallehrkräften. Auch nach den Ferien geht es an der PANORAMA SCHULE mit den Musikspürnasen weiter – hier sind noch Plätze in den kleinen Instrumentalkursen frei, denn im kommenden Schuljahr bietet die Musikschule den Unterricht in kleinen Gruppen für Geige, Cello, pBone, Blockflöte und Keyboard an. 2.- und 3. KlässlerInnen sind herzlich willkommen, mitzumachen.
Weitere Infos unter www.musikschule-ht.de oder im Musikschulbüro, Telefon: 06126-53840.
Protestcamp gegen Ultranet: Deutliche Kritik an Netzplanung und Behörden
Rund 150 Bürgerinnen und Bürger von Hofheim bis Hünstetten haben sich am 19. Juni auf dem Spielplatz „Am Dachsbau“ in Niedernhausen versammelt, um gegen das Stromtrassenprojekt „Ultranet“ zu protestieren. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Umweltschutz Taunus e.V. (UTeV). Trotz großer Hitze blieb ein Großteil der Teilnehmenden bis zum Ende vor Ort.
Den Auftakt machte Dr. Dirk Lorbach (UTeV), der die Veranstaltung eröffnete und durch das Programm führte. Im Anschluss äußerten sich mehrere politische Vertreter, darunter Bundestagsabgeordneter Klaus-Peter Willsch (CDU) sowie die Landtagsabgeordneten Marius Weiss (SPD) und Andre Stolz (CDU). Auch Vertreter aus der Kommunalpolitik, darunter Hofheims Erster Stadtrat Daniel Philipp (Grüne) sowie Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig (zum Ende der Veranstaltung), bekräftigten ausdrücklich ihre Unterstützung. In ihren Beiträgen kritisierten sie übereinstimmend das Vorgehen des Netzbetreibers Amprion und der Bundesnetzagentur (BNetzA) und stellten sich hinter die laufende Klage gegen das Projekt.
Ein zentraler Programmpunkt war ein offener Brief des UTeV an den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller. Darin wird der Behörde vorgeworfen, einen zuvor konstruktiven Planungsprozess abrupt beendet und alternative Trassenführungen nicht ausreichend berücksichtigt zu haben. Besonders kritisiert wird, dass die neue Ultranet-Technologie auf bestehenden Masten mitten durch die Wohngebiete im Taunus umgesetzt werden soll, obwohl sie technisch als Neuentwicklung mit entsprechend ungeklärten Risiken gilt.
Gesundheitliche Aspekte spielten in den Vorträgen eine wichtige Rolle. In einem Beitrag zu elektromagnetischen Feldern (EMF) wurde auf offene Fragen und mögliche Risiken hingewiesen. Kritiker bemängeln, dass Langzeitwirkungen der neuen Technik nicht ausreichend erforscht seien und die bestehenden Grenzwerte keine Hybrid-Technologie wie bei Ultranet berücksichtigen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Stand der Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht. Nach Angaben der Initiatoren wurden wesentliche technische Unterlagen, insbesondere zur Statik der Masten, bislang nicht offengelegt, dies erschwere die umfassende rechtliche Prüfung. Die Projektkosten hätten sich inzwischen verdoppelt auf mehr als 2 Milliarden €uro, eine transparente Kontrolle oder Begründung sei nicht erfolgt, eine Verschwenkung in Hünstetten und Idstein hätte nur 3 Mio € gekostet.
Emotional wurde es bei der Diskussion möglicher Sicherheitsrisiken. Redner beschrieben Szenarien wie Mastversagen bei Starkwind oder Eislast sowie die Gefahr herabfallender Eisstücke. Diese Risiken seien für viele Anwohner nicht ausreichend berücksichtigt.
Neben Kritik wurden auch Perspektiven aufgezeigt: Vertreter der Gemeinde betonten am Beispiel Niedernhausen, dass eine Verlagerung der Trasse erhebliche Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen könnte, etwa für dringend benötigten Wohnraum und Grünflächen.
Zum Abschluss ermutigten die Organisatoren die Bürger, sich weiterhin aktiv einzubringen, etwa durch die Dokumentation von Bauarbeiten und möglichen Umweltbeeinträchtigungen und die Unterstützung der Klage.
Die Veranstaltung endete mit einer offenen Diskussion, die teilweise über den offiziellen Rahmen hinausging – ein Zeichen dafür, dass das Thema Ultranet die Region weiterhin intensiv beschäftigen wird.
Quelle: Rainer Wegner, 20.06.2026
Lions Cup 2026 – 3 Tage Fußball pur im Autal
Vom 12.-14. Juni richtete der SVN den dritten Lions Cup aus, unterstützt vom Lions Club Niedernhausen.
Den Start machten am Freitag im leichten Nieselregen die Kleinsten in unserem G-Jugend-Turnier für die Jahrgänge 2019 und jünger im Funino, dem Spiel im 3 gegen 3 auf Minitore. Zum Abschluss überreichte Leo, der Lions Club-Löwe, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen kleinen Pokal. Danach ging es auf das Großfeld für ein jeder-gegen-jeden Turnier von 5 C-Jugend-Mannschaften aus der Region. Sieger in diesem Turnier wurde, wie im letzten Jahr, die Freie Turnerschaft aus Wiesbaden, die C1 des SVN belegte einen guten zweiten Platz.
Der Samstag stand im Zeichen des Neunerfelds mit einem Turnier für die D2-Jugend des Jahrgangs 2014 und im Anschluss der D1-Jugend des Jahrgangs 2013. Die Spielerinnen und Spieler, alle Mitgereisten und die Zuschauer konnten zwei spannende Turniere genießen und dabei auf viele leckere Sachen zurückgreifen. Neben dem reichhaltigen Kuchenbuffet gab es Schnuckeltüten, Pommes, Brat-, Rinds- und Currywurst mit Jasmins Currysoße. Beide Turniere waren unfassbar eng, es gab eine Menge Neunmeterschießen in den Entscheidungsspielen. Im D2-Turnier setzte sich dann der JFV Hünstetten, der erst vor wenigen Tagen nachgerückt war, durch und holte den großen Pokal vor dem SV Frauenstein und der Germania aus Weilbach. Das D1-Turnier gewann – natürlich im Neunmeterschießen – die JFV Wörsdorf/Walsdorf vor dem FC Freudenberg und der D2 des SV Niedernhausen auf Platz 3.
Am Sonntag stand der Abschluss an mit dem Siebenerfeld auf dem zuerst die weibliche C-Jugend ihr Turnier austrug. Nach einer kurzfristigen Absage kämpften sieben Mannschaften um den Pokal. Auch in diesem Turnier war es unfassbar knapp, sowohl das kleine als auch das große Finale musste vom Punkt entschieden werden. Am Ende gewannen die Mädels des RSV Würges vor der Spielvereinigung Kickers und den Mädels des SVN auf Rang 3.
Das letzte Turnier dieses tollen Wochenendes war das E-Jugend-Turnier der Jahrgänge 2015/2016. Bevor das Turnier startete hatten wieder die Leistungsturnerinnen der TG Niederhausen ihren Gastauftritt und begeisterten alle Anwesenden mit ihrer extra für diesen Tag geschaffenen Choreografie. Die E-Jugenden waren etwas spendabler bei den Torschüssen und haben in der Vorrunde viele sehenswerte Treffer geschossen. In der Hauptrunde setzten sich die Gäste von Rot Weiß Koblenz gegen Germania Weilbach durch.
Wir blicken auf ein tolles Turnier zurück mit vielen netten Gästen und freuen uns, gemeinsam mit dem Lions Club, 2027 die vierte Ausgabe zu begehen.
Quelle: SVNiedernhausen
Pressemitteilung
Protestcamp Ultranet am 19. Juni 2026 um 18:00 auf dem Bolzplatz am Mast 174 (Am Dachsbau/Niedernhausen)
Seit 10 Jahren setzt sich der Verein Umweltschutz Taunus e.V. für einen bürgerfreundlichen und Landschaft schonenden Ausbau des Ultranet-Vorhabens ein, eines der für die Energiewende äußerst wichtigen Hauptleitungsprojekte des Netzausbauprogramms, bei der Höchstspannung von Gleich- und Wechselstrom (380kV DC und 380kV AC) gleichzeitig auf einer Mastentrasse zusammenführt werden.
Wegen der hybriden Auslegung der Höchstspannungsleitung Ultranet und signifikanten Masterhöhungen werden auch in Wohngebieten elektromagnetische Felder (EMF) emittiert, die in Bezug auf ihre Stärke und Langzeitauswirkung auf die menschliche Gesundheit noch nie untersucht wurden.
Mit der Genehmigung von Ultranet haben die Zulassungsbehörde, die Bundesnetzagentur (BNetzA), und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) nach unserer festen Auffassung ihre Pflicht zum Schutz der BürgerInnen und Bürger (Vorsorgeprinzip) verletzt.
Die vorgesehene Bürgerbeteiligung, Ausdruck demokratischer Teilhabe, ist nach zehn Jahren konstruktiver Alternativvorschläge im Nichts versandet.
Am 19.06. will der Verein UTeV die Öffentlichkeit über den Status quo des Bauvorhabens und die Beweggründe unserer Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (BVerwG), informieren und ein Signal an die Politik (Legislative) senden, letztmögliche Initiativen zu ergreifen, um die Überspannung unseres Wohngebiets abzuwenden.
Die Veranstaltung findet am 19.6. um 18.00 auf dem Bolzplatz am Mast 174 (Am Dachsbau/ 65527 Niedernhausen) statt.
Von der Praxis zum Erfolg: Theißtalschule glänzt beim Wettbewerb „Bester Praktikumsbericht 2026“
Von der Praxis zum Erfolg: Theißtalschule glänzt beim Wettbewerb „Bester Praktikumsbericht 2026“
Ein Praktikum ist der erste große Schritt in die Berufswelt – und wie erfolgreich dieser an der Theißtalschule (TTS) begleitet wird, zeigt sich jetzt schwarz auf weiß. Beim regionalen Wettbewerb „Bester Praktikumsbericht“ des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT Wiesbaden-Rheingau-Taunus wurden gleich drei unserer Jugendlichen für ihre herausragenden Arbeiten ausgezeichnet.
Insgesamt reichten Schülerinnen und Schüler von 14 Schulen der Region 59 Berichte ein, die von einer Fachjury nach Struktur, Inhalt und Gestaltung bewertet wurden. In der Kategorie der Hauptschule belegten Finn-Luca Andree und Jamien Kunze von der Theißtalschule jeweils einen hervorragenden zweiten Platz. In der Kategorie Gymnasium Sekundarstufe I glänzte Annika Sophia Christin Desch mit dem ersten Platz. Für sie geht der Wettbewerb nun sogar noch weiter: Als Regionalsiegerin vertritt sie unsere Schule am 30. September im hessischen Landesentscheid in Bad Nauheim. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung auf dem Campus des Arbeitgeberverbands HessenChemie in Wiesbaden überreicht.
Die Schulgemeinde gratuliert Finn-Luca, Jamien und Annika von ganzem Herzen zu dieser großartigen Leistung und drückt Annika für das anstehende Landesfinale fest die Daumen!
„Der Erfolg unserer Schülerinnen und Schüler ist das Ergebnis ihres persönlichen Engagements und einer konsequenten Berufsorientierung an unserer Schule. Wir möchten jungen Menschen Perspektiven eröffnen und sie dabei unterstützen, ihre Stärken zu entdecken. Die Auszeichnungen sind eine schöne Bestätigung dieses gemeinsamen Weges“, betont Schulleiterin Konstanze Kreutzer.
„Dieser dreifache Erfolg ist kein Zufall: An der Theißtalschule legen wir großen Wert darauf, Jugendliche nicht nur im Klassenzimmer zu fordern, sondern sie auch fit für das Leben und die Arbeitswelt von morgen zu machen“, betont Verena Naujoks, Koordinatorin für Berufliche Orientierung. Wie intensiv diese Praxisnähe an der TTS gelebt wird, bewies kurz zuvor der vom 1. bis 3. Juni organisierte Berufsparcours: Rund 150 Jugendliche der Jahrgangsstufen 6 bis 9 testeten an verschiedenen Stationen ihre praktischen Fähigkeiten – von Elektroarbeiten bis zu medizinischen Druckverbänden. Das im OloV-Netzwerk bereitgestellte Konzept kam begeistert an: Satte 88 Prozent der Schülerinnen und Schüler würden den Parcours weiterempfehlen, und über die Hälfte versteht die Berufsfelder nun deutlich besser.
Dieser Parcours ist gleichzeitig der perfekte Vorbote für den nächsten großen Schritt: Am 2. Dezember 2026 findet die große schuleigene Berufsmesse statt. Hierzu lädt die Schule Unternehmen, Handwerksbetriebe und Institutionen aus der Region herzlich ein, sich zu präsentieren. Interessierte Betriebe können sich ab sofort unkompliziert über die Plattform www.referentenkatalog.de für eine Teilnahme anmelden.
Quelle: Konstanze Kreutzer, 12.06.2026